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Akupunktur

Ausgangspunkt für die Akupunktur ist die Erfassung der Situation des Patienten: Durch Befragung und mittels Sinneseindrücken wird versucht allem was sich zeigt Rechnung zu tragen. Dabei berücksichtig man nicht nur die Erkrankung, sondern auch die Persönlichkeit des Patienten und sein Befinden einschließlich seiner Lebenssituation. Es gibt wechselseitige innere Beziehungen im Körper selber, sowie zwischen Körper, Psyche und Umwelt.
Nach der Anamnese wird an ausgewählten Punkten mit feinen Metallnadeln am Körper eingestochen um in Kontakt mit dem „Qi“, = der Lebensenergie, des Patienten in Berührung zu kommen und die Heilung in Gang zu setzen.
Eine Erkrankung ist immer auf ein Ungleichgewicht von den beiden gegensätzlichen Polen Yin und Yang zurück zu führen. Durch die Nadelung wird versucht wieder ein Gleichgewicht herzustellen.
Die Akupunktur wird sehr erfolgreich bei einer großen Bandbreite von Erkrankungen eingesetzt und ist dabei nahezu nebenwirkungsfrei. Sie kann als alleiniges Verfahren oder aber auch in Ergänzung zur Naturheilkunde und zur westlichen Medizin eingesetzt werden.